Mittwoch, 22. Mai 2013

Die Zelebration Fortunas

Mein heutiges Thema wird weitaus mehr philosophisch und philologisch als die bisherigen, denn in diesem am Ende doch hoffentlich guten Post möchte ich etwas über das Glücksempfinden reden.
Der Erfolg und die Lesebereitschaft, die sich ja momentan noch arg in Grenzen hält, wird man leider erst "ad hoc" erkennen können.
Was ist Glück? Glück definiert jeder anders, es gibt aber keine genaue Definition dieses Begriffes.
Einige verstehen unter "Fortuna" das Innehaben eines maximalen Finanzvermögens, andere schielen auf den gesundheitlichen Aspekt oder auf ihre Familie.
Doch sollte man Glück nicht von anderen abhängig machen. Glücklich ist, wer sich aus privaten Gründen glücklich fühlt.
Wo dabei die Richtlinien des Individuums liegen, bleibt diesem sich selbst überlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Autor ♥

Die Penetranz des Singultus'

Wagemutig wage ich es zu behaupten, dass wahrscheinlich jeder mindestens einmal für eine längere Zeit oder für ein paar Minuten unter Singultus litt.
Singultus ist der lateinische Fachbegriff für den ätzenden Schluckauf, der so manch Einen zu manchem Leid führte.
Des Schluckaufs liegt eine Kontraktion, ein schnappatmungsähnlicher Atmungsvorgang, des Zwerchfells zugrunde, wodurch mit den Stimmbänder, wie ihr bestimmt merkt, für kurze unbestimmte Momente etwas nicht stimmt und es dadurch zu diesen abgehakten, salopp gesagten "Hicksern" kommt.
Penetrant dabei ist, dass die Konstanz dieser Penetranz permanent penetriert, indem sie unter bestimmten Umständen ununterbrochen ein ungutes Wohlgefühl auslöst.
Manchmal kann der Singultus auch das Brett des brechenden Erbrechens brechen, wenn er fortwährend mit der Folter fortfährt, die mit der humanen Seele inhuman interagiert.

Der Schluckauf kann sowohl mit harmlosen, wie z.B. scharfe Sauce zum Steak oder kalte, kohlensäurehaltige Kaltgetränke, als auch mit pathognomischen, d.h. krankheitsanzeigende, wie z.B. eine Störung des Zentralnervensystems, Auslösern assoziiert werden.

Wer unter dem Leiden des ständigen Schluckaufs leidet, sollte sich schleunigst scharfblickende Wissenschaftler (Ärzte) aufsuchen und sich schnell checken lassen.

Doch auch die Wissenschaft weiß nicht, welchen Zweck der Singultus innehat.

Potente Pumas penetrieren permanent den prallen Po des pathologischen Professors Paul Parker mit professionell perforierten Parktickets.

Vögel vögeln viel, weil Vermehrung viele Verwandschaften durch viele Vögeleier variiert.

Ja freilich haben die letzten drei Zeilen keinerlei Bedeutung. Sie stehen dort trotzdem, weil ich gerade den Drang verspürte, eine Kette allerlei Alliterationen miteinander zu assoziieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥

Dienstag, 14. Mai 2013

Sekundäre Merkmale der Globalisierung und das Toleranzideal

Während sich die Meinung aller, die den Begriff 'Globalisierung' benutzen, auf die Ausbreitung sämtlicher Unternehmen in (vorder-)orientalischen bzw. asiatischen und auch schon afrikanischen Territorien beschränkt, geht mit dieser Weitung auch ein anderes Phänomen einher.
Dieses ist die Völkerwanderung.
Mit den Firmen gehen auch Firmen- und Familienangehörige die maritimen oder terraren Wege mit an den Ort, der in jeweiliger Zukunft von gebildeten Migranten und dessen Nachkommen oder Vorfahren besiedelt wird.
In antikeren Zuständen hätte dies womöglich zu Geschlechterkriegen geführt, jedoch vor allem im westlichen Erdteil werden diese durch biblisch-demokratischer Toleranz vermieden, wobei sich aber noch nicht alle Länder dieser Welt diesem Toleranzideal angeschlossen haben, wie zum Beispiel der israelisch-palästinänsische Bereich, obwohl das heutige Israel das 'ewige Zentrum' der jüdischen Kultur, welche Toleranz und Nächstenliebe seit jeher predigte, ist.
Resultierend bildet sich eine weltweite Mischung sämtlicher Kulturen, was in später Zukunft zu einer homogenen Monokultur führen kann.
Positive oder Negative Auswirkungen dieses Vorgangs für Gesellschaft, Politik oder auch Wirtschaft bleiben euren Gedanken und deren Gängen überlassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥

Rutilismus: Überlebenskampf bis ins Äon?

Zu aller erst sehe ich es als nötig, den Begriff Rutilismus zu erklären.
Es ist weder eine Krankheit, noch ein Gendefekt, sondern eher eine genetisch bedingte Variation auf dem 16 Chromosomen des menschlichen Chromosomensatzes, welche zur Folge hat, dass das Protein MC1R vehement verändert wird und statt Melanin vorwiegend Phäomelanin gebildet und in Haut und Haaren erkennbar wird.
Global leiden etwa durchschnittlich 2-4 Prozent an Rutlismus. Diese weisen schnell erkennbare Merkmale auf. Wer unter Rutilismus leidet wird meist von roten Haaren und weißer mit Ephelides geprägter Haut. Ephilides sind Sommersprossen.
Warum ich mir aber die Frage stelle, ob diese Minderheit im Menschentum einen Überlebenskampf bis in die Ewigkeit unternimmt, möchte ich dahingehend damit erklären, dass, wenn man den Regeln der Vererbung laut Mendel Glauben schenken kann, Leute, die unter diesen Ausprägungsmerkmalen leiden, normalerweise hätten ausgestorben sein müssen.
Doch ich bin glücklich, dass es weiterhin rutilistische Menschen gibt, denn besonders die feminine Gesellschaft weist ein besonderes Maß an Schönheit auf, so auch meine Freundin.
     Der Autor mit seiner rutilistischen Dame.


Ach Ruti, nicht traurig sein.

Alles in allem lässt sich formulieren, dass Rothaarige der Regel entsprechend keine Existenz mehr vorzuweisen hätten, durch eine Häufung genetischer Zufälle jedoch bestehen sie weiterhin.
Gott sei Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥