Poesie, Dichteanomalie, Persipan, wohlklingende Melodie.
Ich möchte mit diesem Eintrag ein wenig aus meiner Historie skriptieren, was mir seit Jahren auf dem Herzen liegt.
Es ist itzt eine komplette Dekade vorüber, dass das Ereignis stattfand. Ich visitierte die triierte Klasse der Grundschule und es kam zu einem multinationalem Wettbewerb zu einer Thematik, die bereits die alten, antiken Römer unter dem Decknamen 'Cognitio' untersuchten: DAS LESEN!
So ging ich, frohen Mutes und bepackt mit meiner Enzyklopädie über das soziale Verhalten verschiedener Delfin-Arten - übrigens für mich die prachtvollsten Animale des maritimen Biotops - zur Schule, um vorzulesen.
Und ich las, als gäbe es keinen Morgen mehr.
Vergaß, was um mich herum geschah.
Saß, als sei das Buch wie Blei so schwer.
Und fraß meinen plattgesessenen Hanuta.
Nun gut, Spaß beiseite. Ich las also vor und vergaß den Raum um mich herum und die Zeit, die vor mir zu fliehen schien. Es war einer dieser Momente wie damals, als ich äonenlang den Käsekuchen begutachtete, der zum Tag des Festes meiner maskulinen Parentalgeneration den Tisch schmückte, und die Zeit verflog wie die Blätter in des Herbstes kühlen Winden.
Unglücklicherweise, und das ist das tragische an der Geschichte, zierte ich weder den ersten, noch den zweiten Platz der endresultierenden Rangliste, nein. Ich bekam lediglich die Bronze-Medaille und 10 Punkte in der B-Note.
Ende. ♥♥♥
Lehrscher Seelenschiss
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Mittwoch, 22. Mai 2013
Die Zelebration Fortunas
Mein heutiges Thema wird weitaus mehr philosophisch und philologisch als die bisherigen, denn in diesem am Ende doch hoffentlich guten Post möchte ich etwas über das Glücksempfinden reden.
Der Erfolg und die Lesebereitschaft, die sich ja momentan noch arg in Grenzen hält, wird man leider erst "ad hoc" erkennen können.
Was ist Glück? Glück definiert jeder anders, es gibt aber keine genaue Definition dieses Begriffes.
Einige verstehen unter "Fortuna" das Innehaben eines maximalen Finanzvermögens, andere schielen auf den gesundheitlichen Aspekt oder auf ihre Familie.
Doch sollte man Glück nicht von anderen abhängig machen. Glücklich ist, wer sich aus privaten Gründen glücklich fühlt.
Der Erfolg und die Lesebereitschaft, die sich ja momentan noch arg in Grenzen hält, wird man leider erst "ad hoc" erkennen können.
Was ist Glück? Glück definiert jeder anders, es gibt aber keine genaue Definition dieses Begriffes.
Einige verstehen unter "Fortuna" das Innehaben eines maximalen Finanzvermögens, andere schielen auf den gesundheitlichen Aspekt oder auf ihre Familie.
Doch sollte man Glück nicht von anderen abhängig machen. Glücklich ist, wer sich aus privaten Gründen glücklich fühlt.
Wo dabei die Richtlinien des Individuums liegen, bleibt diesem sich selbst überlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Autor ♥
Der Autor ♥
Die Penetranz des Singultus'
Wagemutig wage ich es zu behaupten, dass wahrscheinlich jeder mindestens einmal für eine längere Zeit oder für ein paar Minuten unter Singultus litt.
Singultus ist der lateinische Fachbegriff für den ätzenden Schluckauf, der so manch Einen zu manchem Leid führte.
Des Schluckaufs liegt eine Kontraktion, ein schnappatmungsähnlicher Atmungsvorgang, des Zwerchfells zugrunde, wodurch mit den Stimmbänder, wie ihr bestimmt merkt, für kurze unbestimmte Momente etwas nicht stimmt und es dadurch zu diesen abgehakten, salopp gesagten "Hicksern" kommt.
Penetrant dabei ist, dass die Konstanz dieser Penetranz permanent penetriert, indem sie unter bestimmten Umständen ununterbrochen ein ungutes Wohlgefühl auslöst.
Manchmal kann der Singultus auch das Brett des brechenden Erbrechens brechen, wenn er fortwährend mit der Folter fortfährt, die mit der humanen Seele inhuman interagiert.
Der Schluckauf kann sowohl mit harmlosen, wie z.B. scharfe Sauce zum Steak oder kalte, kohlensäurehaltige Kaltgetränke, als auch mit pathognomischen, d.h. krankheitsanzeigende, wie z.B. eine Störung des Zentralnervensystems, Auslösern assoziiert werden.
Wer unter dem Leiden des ständigen Schluckaufs leidet, sollte sich schleunigst scharfblickende Wissenschaftler (Ärzte) aufsuchen und sich schnell checken lassen.
Doch auch die Wissenschaft weiß nicht, welchen Zweck der Singultus innehat.
Potente Pumas penetrieren permanent den prallen Po des pathologischen Professors Paul Parker mit professionell perforierten Parktickets.
Vögel vögeln viel, weil Vermehrung viele Verwandschaften durch viele Vögeleier variiert.
Ja freilich haben die letzten drei Zeilen keinerlei Bedeutung. Sie stehen dort trotzdem, weil ich gerade den Drang verspürte, eine Kette allerlei Alliterationen miteinander zu assoziieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Singultus ist der lateinische Fachbegriff für den ätzenden Schluckauf, der so manch Einen zu manchem Leid führte.
Des Schluckaufs liegt eine Kontraktion, ein schnappatmungsähnlicher Atmungsvorgang, des Zwerchfells zugrunde, wodurch mit den Stimmbänder, wie ihr bestimmt merkt, für kurze unbestimmte Momente etwas nicht stimmt und es dadurch zu diesen abgehakten, salopp gesagten "Hicksern" kommt.
Penetrant dabei ist, dass die Konstanz dieser Penetranz permanent penetriert, indem sie unter bestimmten Umständen ununterbrochen ein ungutes Wohlgefühl auslöst.
Manchmal kann der Singultus auch das Brett des brechenden Erbrechens brechen, wenn er fortwährend mit der Folter fortfährt, die mit der humanen Seele inhuman interagiert.
Der Schluckauf kann sowohl mit harmlosen, wie z.B. scharfe Sauce zum Steak oder kalte, kohlensäurehaltige Kaltgetränke, als auch mit pathognomischen, d.h. krankheitsanzeigende, wie z.B. eine Störung des Zentralnervensystems, Auslösern assoziiert werden.
Wer unter dem Leiden des ständigen Schluckaufs leidet, sollte sich schleunigst scharfblickende Wissenschaftler (Ärzte) aufsuchen und sich schnell checken lassen.
Doch auch die Wissenschaft weiß nicht, welchen Zweck der Singultus innehat.
Potente Pumas penetrieren permanent den prallen Po des pathologischen Professors Paul Parker mit professionell perforierten Parktickets.
Vögel vögeln viel, weil Vermehrung viele Verwandschaften durch viele Vögeleier variiert.
Ja freilich haben die letzten drei Zeilen keinerlei Bedeutung. Sie stehen dort trotzdem, weil ich gerade den Drang verspürte, eine Kette allerlei Alliterationen miteinander zu assoziieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Dienstag, 14. Mai 2013
Sekundäre Merkmale der Globalisierung und das Toleranzideal
Während sich die Meinung aller, die den Begriff 'Globalisierung' benutzen, auf die Ausbreitung sämtlicher Unternehmen in (vorder-)orientalischen bzw. asiatischen und auch schon afrikanischen Territorien beschränkt, geht mit dieser Weitung auch ein anderes Phänomen einher.
Dieses ist die Völkerwanderung.
Mit den Firmen gehen auch Firmen- und Familienangehörige die maritimen oder terraren Wege mit an den Ort, der in jeweiliger Zukunft von gebildeten Migranten und dessen Nachkommen oder Vorfahren besiedelt wird.
In antikeren Zuständen hätte dies womöglich zu Geschlechterkriegen geführt, jedoch vor allem im westlichen Erdteil werden diese durch biblisch-demokratischer Toleranz vermieden, wobei sich aber noch nicht alle Länder dieser Welt diesem Toleranzideal angeschlossen haben, wie zum Beispiel der israelisch-palästinänsische Bereich, obwohl das heutige Israel das 'ewige Zentrum' der jüdischen Kultur, welche Toleranz und Nächstenliebe seit jeher predigte, ist.
Resultierend bildet sich eine weltweite Mischung sämtlicher Kulturen, was in später Zukunft zu einer homogenen Monokultur führen kann.
Positive oder Negative Auswirkungen dieses Vorgangs für Gesellschaft, Politik oder auch Wirtschaft bleiben euren Gedanken und deren Gängen überlassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Dieses ist die Völkerwanderung.
Mit den Firmen gehen auch Firmen- und Familienangehörige die maritimen oder terraren Wege mit an den Ort, der in jeweiliger Zukunft von gebildeten Migranten und dessen Nachkommen oder Vorfahren besiedelt wird.
In antikeren Zuständen hätte dies womöglich zu Geschlechterkriegen geführt, jedoch vor allem im westlichen Erdteil werden diese durch biblisch-demokratischer Toleranz vermieden, wobei sich aber noch nicht alle Länder dieser Welt diesem Toleranzideal angeschlossen haben, wie zum Beispiel der israelisch-palästinänsische Bereich, obwohl das heutige Israel das 'ewige Zentrum' der jüdischen Kultur, welche Toleranz und Nächstenliebe seit jeher predigte, ist.
Resultierend bildet sich eine weltweite Mischung sämtlicher Kulturen, was in später Zukunft zu einer homogenen Monokultur führen kann.
Positive oder Negative Auswirkungen dieses Vorgangs für Gesellschaft, Politik oder auch Wirtschaft bleiben euren Gedanken und deren Gängen überlassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Rutilismus: Überlebenskampf bis ins Äon?
Zu aller erst sehe ich es als nötig, den Begriff Rutilismus zu erklären.
Es ist weder eine Krankheit, noch ein Gendefekt, sondern eher eine genetisch bedingte Variation auf dem 16 Chromosomen des menschlichen Chromosomensatzes, welche zur Folge hat, dass das Protein MC1R vehement verändert wird und statt Melanin vorwiegend Phäomelanin gebildet und in Haut und Haaren erkennbar wird.
Global leiden etwa durchschnittlich 2-4 Prozent an Rutlismus. Diese weisen schnell erkennbare Merkmale auf. Wer unter Rutilismus leidet wird meist von roten Haaren und weißer mit Ephelides geprägter Haut. Ephilides sind Sommersprossen.
Warum ich mir aber die Frage stelle, ob diese Minderheit im Menschentum einen Überlebenskampf bis in die Ewigkeit unternimmt, möchte ich dahingehend damit erklären, dass, wenn man den Regeln der Vererbung laut Mendel Glauben schenken kann, Leute, die unter diesen Ausprägungsmerkmalen leiden, normalerweise hätten ausgestorben sein müssen.
Doch ich bin glücklich, dass es weiterhin rutilistische Menschen gibt, denn besonders die feminine Gesellschaft weist ein besonderes Maß an Schönheit auf, so auch meine Freundin.
Der Autor mit seiner rutilistischen Dame.
Ach Ruti, nicht traurig sein.
Alles in allem lässt sich formulieren, dass Rothaarige der Regel entsprechend keine Existenz mehr vorzuweisen hätten, durch eine Häufung genetischer Zufälle jedoch bestehen sie weiterhin.
Gott sei Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Es ist weder eine Krankheit, noch ein Gendefekt, sondern eher eine genetisch bedingte Variation auf dem 16 Chromosomen des menschlichen Chromosomensatzes, welche zur Folge hat, dass das Protein MC1R vehement verändert wird und statt Melanin vorwiegend Phäomelanin gebildet und in Haut und Haaren erkennbar wird.
Global leiden etwa durchschnittlich 2-4 Prozent an Rutlismus. Diese weisen schnell erkennbare Merkmale auf. Wer unter Rutilismus leidet wird meist von roten Haaren und weißer mit Ephelides geprägter Haut. Ephilides sind Sommersprossen.
Warum ich mir aber die Frage stelle, ob diese Minderheit im Menschentum einen Überlebenskampf bis in die Ewigkeit unternimmt, möchte ich dahingehend damit erklären, dass, wenn man den Regeln der Vererbung laut Mendel Glauben schenken kann, Leute, die unter diesen Ausprägungsmerkmalen leiden, normalerweise hätten ausgestorben sein müssen.
Doch ich bin glücklich, dass es weiterhin rutilistische Menschen gibt, denn besonders die feminine Gesellschaft weist ein besonderes Maß an Schönheit auf, so auch meine Freundin.
Der Autor mit seiner rutilistischen Dame.
Ach Ruti, nicht traurig sein.
Alles in allem lässt sich formulieren, dass Rothaarige der Regel entsprechend keine Existenz mehr vorzuweisen hätten, durch eine Häufung genetischer Zufälle jedoch bestehen sie weiterhin.
Gott sei Dank!
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
Montag, 29. April 2013
Infantile Senilität
Der neologistische Begriff der 'Infantilen Senilität' ist Ursprung reiner Kreativität, mit dessen Schöpfung ich strebe, meine außerordentlich große aber unbrauchbare Eloquenz preis zu geben.
Im Folgenden möchte ich das kindliche Verhalten im Zustand des bemitleidenden Alters dennoch etwas erläutern, denn es gleicht einem tragödieähnlichem Prozess des Lebens.
Der Mensch durchlebt drei Phasen des Lebens, in denen er lernt und verlernt, merkt und vergisst, lächelt und trauert, sich Wissen durch unbändige Neugier aneignet und sich durch seine humane Motivationslosigkeit diesem Wissen entbehrt.
Die Enaphase (gr. "ena": eins) beschreibt die Zeit des Kindesalters, dessen Stufe sich in 3 weiteren Stufen, der Genikastufe (gr. "genika": allgemein), in der der neugeborene Homo Sapiens sich existenzielle Praktiken wie das Gehen, das Essen oder das Reden aneignet, der Xerostufe (gr. "xero": Wissen), in der sich der Mensch wichtiges Wissen aneignet, wobei nicht außer Acht zu lassen ist, dass der Mensch sein Leben lang durch Erfahrung an Wissen lernt, nur dass dieses adulte Lernen des Wissens nicht die Intensivität wie die des kindlichen trägt, und die Metaxystufe (gr. "metaxy": zwischen), in der der Mensch lernt, sein Wissen und seine Handlungsfähigkeiten in Form von Selbstständigkeit zur Erhaltung der eigenen Existenz zu benutzen, unterteilt.
Während dieser ganzen Stufen emporisiert (eig. Wortneuschöpfung: "wächst") der Leib eines jeden gesunden Menschen.
Die Dyophase (gr. "dyo": zwei) beschreibt den Zustand der Adultivität. Dieses ist die Zeit, in der man das Potenzial seiner Handlungsfähigkeiten täglich auszuschöpfen versucht.
Und zu guter letzt die tragische Phase, die Triaphase (gr. "tria": drei). In dieser Phase spielt die Kommutatio (lat. "commutatio": Wechsel) eine wichtige Rolle, denn innerhalb dieses Zeitraums verliert der Mensch viele seiner erlernten Eigenschaften und Fakten seines Wissens. Sein Erinnerungsvermögen schrumpft auf ein Minimum, ebenso die Motorik und Aktionsgenauigkeit. Er verlernt alles, was er sich nach der Enaphase aneignete und wechselt in das senile Stadium. Der Körper ist mittlerweile ebenfalls geschrumpft.
Die einzigen vorhandenen Weisen des Lebens sind die, die man in der Enaphase erlernte, weshalb sich der Titel auch "Infantile Senilität" schimpft. Tragisch wird es von mir angesehen, da man bei dem Verlust der Unzumutbarkeit eines Menschen oder gar bei dem Tod ein gewisses Traurigkeitsempfinden ausbreitet.
Danke für ihr Gehör.
Wichtig! Jeder hier benutzte Begriff sowie das komplette Niedergeschriebene entstand nur meinen Gedanken und sollte unter keinen Umständen für jegliche Lernprozesse benutzt werden.
Nachwort:
Obwohl ich eher darauf bedacht bin, Unsinniges auf diesem Blog zu produzieren, hat mich dieses Thema trotzdem zum Nachdenken gebracht und einen Hauch von Traurigkeit in mir ausgelöst, da ich erstmals etwas ausgiebiger über die Prozesse und die endliche Existenz eines jeden von uns nachgedacht habe.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor
Sonntag, 28. April 2013
Die literarische Geschichte des Hamsters
Vor allem in der westlichen und der von ihren Vorstellungen geprägten Welt sind Hamster mitunter eines der favorisiertesten Tiere, wenn es darum geht, sich für den eigenen Haushalt ein pseudohumanes Lebewesen anzuschaffen. Doch woher stammt der Name Hamster?
Die, die diese Frage mit einer recht banalen Antwort entgegnen würden, würden sagen, dass der Name 'Hamster' lediglich Ursprung puren Zufalls sei.
Meiner Ansicht nach ist dieser Frage eine andere Antwort bestimmt, dessen Lösung wegen ich sowohl bei Tag, als auch bei Nacht in sämtlicher Literatur nachforschte.
Das Wort 'Hamster' lässt sich in zwei Silben sezieren: 'Ham-ster'. So weit, so gut.
Doch liegt die Quelle des Namens nicht in der germanischen Linguistik, sondern in der anglo-amerikanischen.
So lässt sich die Silbe 'Ham-' aus dem amerikanisch-englischen Sprachgebrauch als 'Schinken' übersetzen.
Die Silbe '-ster' hingegen war einer komplizierteren Struktur zu entnehmen. '-ster' ist ein alemannischer Fehler beim Lesen der von Amerika gen Deutschland transportierten Kisten mit den Tieren, die zu diesem Zeitpunkt das erste mal das nach Zeus' Geliebten benannte Europa blickten, rochen und fühlten.
Der Lesefehler ereignete sich beim Vokal '-e-' der Silbe '-ster', welcher ursprünglich ein '-a-' gewesen ist.
Daraus ergibt sich die Silbe '-star', was übersetzt soviel wie 'Stern', als auch wie 'Prominenz' heißt.
Wiederum daraus ergibt sich die Übersetzung des 'Hamstars' zweierlei: Zum Einen kann es 'Schinkenstern', zum Anderen aber auch 'Schinkenprominenz' bedeuten.
Damit beende ich die heutige professorisch geführte Lesung und bedanke mich rechtherzlich für's Lesen, ich nämlich werde es nie wieder tun.
Mit freundlichen Grüßen,
Der Autor ♥
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