Poesie, Dichteanomalie, Persipan, wohlklingende Melodie.
Ich möchte mit diesem Eintrag ein wenig aus meiner Historie skriptieren, was mir seit Jahren auf dem Herzen liegt.
Es ist itzt eine komplette Dekade vorüber, dass das Ereignis stattfand. Ich visitierte die triierte Klasse der Grundschule und es kam zu einem multinationalem Wettbewerb zu einer Thematik, die bereits die alten, antiken Römer unter dem Decknamen 'Cognitio' untersuchten: DAS LESEN!
So ging ich, frohen Mutes und bepackt mit meiner Enzyklopädie über das soziale Verhalten verschiedener Delfin-Arten - übrigens für mich die prachtvollsten Animale des maritimen Biotops - zur Schule, um vorzulesen.
Und ich las, als gäbe es keinen Morgen mehr.
Vergaß, was um mich herum geschah.
Saß, als sei das Buch wie Blei so schwer.
Und fraß meinen plattgesessenen Hanuta.
Nun gut, Spaß beiseite. Ich las also vor und vergaß den Raum um mich herum und die Zeit, die vor mir zu fliehen schien. Es war einer dieser Momente wie damals, als ich äonenlang den Käsekuchen begutachtete, der zum Tag des Festes meiner maskulinen Parentalgeneration den Tisch schmückte, und die Zeit verflog wie die Blätter in des Herbstes kühlen Winden.
Unglücklicherweise, und das ist das tragische an der Geschichte, zierte ich weder den ersten, noch den zweiten Platz der endresultierenden Rangliste, nein. Ich bekam lediglich die Bronze-Medaille und 10 Punkte in der B-Note.
Ende. ♥♥♥
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